NEU: erstes Dexamfetamin-haltiges Fertigarzneimittel in Deutschland zur Behandlung von ADHS
MEDICE baut sein Portfolio zielführend weiter aus: Ein Dexamfetamin-Produkt von MEDICE ist ab sofort zur Behandlung der therapierefraktären Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) als 3rd-Line-Option zugelassen. Es handelt sich hierbei um das erste dexamfetamin-haltige Fertigarzneimittel in Deutschland. MEDICE leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit und rundet konsequent sein Portfolio für die multimodale ADHS-Therapie ab: Zur Verfügung stehen ab sofort zusätzlich zum umfassenden Service für Diagnostik und Therapiekontrolle sowie zur begleitenden Pharmakotherapie mit Medikinet®-Tablette, modifiziert freisetzendem Medikinet® retard, Medikinet® adult nun auch Attentin®.
MEDICE baut sein Portfolio zielführend weiter aus:
Ein Dexamfetamin-Produkt von MEDICE ist ab sofort zur Behandlung der therapierefraktären Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) als 3rd-Line-Option zugelassen. Es handelt sich hierbei um das erste dexamfetamin-haltige Fertigarzneimittel in Deutschland.
MEDICE leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit und rundet konsequent sein Portfolio für die multimodale ADHS-Therapie ab: Zur Verfügung stehen ab sofort zusätzlich zum umfassenden Service für Diagnostik und Therapiekontrolle sowie zur begleitenden Pharmakotherapie mit Medikinet®-Tablette, modifiziert freisetzendem Medikinet® retard, Medikinet® adult nun auch Attentin®.
Eine Behandlung mit Dexamfetamin ist nur bei wenigen Kindern und Jugendlichen mit ADHS indiziert. Der Wirkstoff wird ausschließlich zur Behandlung einer therapierefraktären ADHS im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie eingesetzt, wenn sich andere medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen als nicht ausreichend wirksam erwiesen haben.
Da bislang in Deutschland jedoch kein Fertigarzneimittel verfügbar war, musste Amfetamin bisher nach ärztlicher Verordnung als Individualrezeptur, beispielsweise als Saft, in der Apotheke angefertigt werden. Berichte über Fehlrezepturen, z.B. Methadon-Saft statt Amfetamin-Saft, veranlaßte MEDICE zur Entwicklung eines Fertigarzneimittels.
Durch die Produktion nach GMP-(Good Manufacturing Practice)-Standards des ersten deutschen Fertigarzneimittels ist eine einheitliche Qualität und somit eine hohe Arzneimittelsicherheit gewährleistet.

